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Methode A:
a) Ausgabe ist 7
b) Berechnet wird x+y
c) y Schleifendurchläufe

Methode B:
a,b,c) Schleifenbedingung wird in der Schleife verändert
Ergibt 0 für x<1, sonst gibt es Überlauf-Erscheinungen (theoretisch nicht konvergent)
(negativ-Bit wird durch Zahlenwert gesetzt und x wird hoch-negativ)

Methode C:
a) 4^4=256
b) x^x
c) x Schleifendurchläufe

Methode D:
a) keine Eingabe-Kommentare
b) x<y
c) i: y Durchläufe, j: x Durchläufe, k: z=x^(i-1) Durchläufe